Schwarzweiß-Knipse

Was waren wir ein­mal froh, als die Farb­fo­to­gra­fie dank digi­ta­ler Kame­ras auf dem Sie­ges­zug schien. Vie­le Jah­re spä­ter ist durch­aus eine Rück­be­sin­nung auf die Bild­spra­che schwarz­wei­ßer Fotos zu beob­ach­ten.

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Schwarz­weiß?
Schwarz­weiß-Bil­der strah­len Klar­heit aus und schaf­fen gleich­zei­tig eine gewis­se Ruhe für den Betrach­ter. Kon­tras­te sowie Lich­ter und Schat­ten wei­sen deut­li­cher auf Objek­te oder Struk­tu­ren hin, als dies ein “krib­bel­b­un­tes” Foto je könn­te.

Ein­satz
Mono­chrom wird vor allem in der Archi­tek­tur­fo­to­gra­fie sowie bei Foto­re­por­ta­gen ein­ge­setzt, um Bild­kom­po­si­tio­nen bes­ser her­aus­zu­ar­bei­ten bezie­hungs­wei­se die Dra­ma­tik wei­ter zu ver­stär­ken. Was nicht heißt, dass Schwarz­weiß nicht auch ander­wei­tig ein­ge­setzt wer­den kann. Ob Por­traits, Land­schaf­ten, All­tags­sze­nen oder Sport: Es darf auch hier expe­ri­men­tiert wer­den!

Post­pro­duk­ti­on
Zunächst ein­mal wird das Aus­gangs­bild in Far­be foto­gra­fiert. So ist es spä­ter in der Post­pro­duk­ti­on mög­lich, die ein­zel­nen Farb­ka­nä­le anpas­sen zu kön­nen. Dabei kön­nen gezielt Bild­be­rei­che her­vor­ge­ho­ben oder unter­drückt wer­den. In der Schwarz­weiß-Ana­log­fo­to­gra­fie muss­ten (und müs­sen) dage­gen bereits bei der Auf­nah­me Farb­fil­ter ein­ge­setzt wer­den.

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