RawTherapee, wieder einmal

Mein letz­ter Ver­such mit Raw­The­ra­pee unter liegt schon eine Wei­le zurück, denn unter den kos­ten­lo­sen Ligh­troom-Alter­na­ti­ven war für mich lan­ge Darkta­ble klar die ers­te Wahl. Seit eini­ger Zeit tas­te ich mich wie­der an das The­ra­peu­ti­kum her­an und bin inzwi­schen posi­tiv über­rascht.

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Raw­The­ra­pee hat eigent­lich alles, was man für die Ent­wick­lung der foto­gra­fi­schen Tages­aus­beu­te benö­tigt. Eigent­lich, denn an man­chen Stel­len klemmt es noch (ein wenig). Raw­The­ra­pee wer­kelt vor­wie­gend unter Linux, ist aber auch für OSX und Win­dows erhält­lich. Eine daten­bank­ge­stütz­te Bild­ver­wal­tung sucht man aller­dings ver­geb­lich, Raw­The­ra­pee bleibt daher vor allem ein Raw-Ent­wick­ler-Pro­gramm.

selbst­er­klä­rend …

Wer eine gewis­se Ein­ar­bei­tungs­zeit auf sich nimmt, wird durch­aus belohnt, denn Raw­The­ra­pee ver­fügt nahe­zu über alle Funk­tio­nen, um aus einem “rohen” Foto alles her­aus­zu­ho­len. Mir per­sön­lich gefal­len indi­vi­du­ell kon­fi­gu­rier­ba­re Funk­tio­nen wie “Ent­rau­scher”, “Defrin­ge” (Farb­saum ent­fer­nen) oder der fein ein­stell­ba­re “Detail­e­be­nen­kon­trast”. Auch schär­fen kann man sehr sen­si­bel und hier­bei zwi­schen “Unschär­fe­mas­kie­rung” oder “RL Dekon­vo­lu­ti­on” wäh­len.

Die meis­ten Funk­tio­nen sind sehr gut kon­fi­gu­rier­bar, wie etwa “Defrin­ge” (rechts)

Loka­le Kor­rek­tu­ren kann Raw­The­ra­pee lei­der noch immer nicht. Hier muss (unter Linux) auf Gimp oder ein sons­ti­ges Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm zurück­ge­grif­fen wer­den.

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