Ein “Immerdrauf” mit Offenblende

Sigma 17-50 mm F2,8 EX DC OS HSM

Tele, Weit­win­kel oder Fest­brenn­wei­te? Wenn der Aus­flug naht, ist man gut bera­ten, sei­ne Gedan­ken nicht allein für die Objek­tiv­wahl zu ver­schwen­den.

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Ein guter Kom­pro­miss für jede Licht­si­tua­ti­on — das wäre es doch! Um es gleich zu sagen: Es bleibt bei einem Kom­pro­miss, denn die “eier­le­gen­de Woll­milch­sau” gibt es auch unter den Objek­ti­ven nicht wirk­lich. Mit einem “Immerdrauf”-Objektiv ist man den­noch gut gerüs­tet, um in ver­schie­de­ne Objekt- und Licht­si­tua­tio­nen zu kom­men.

Schö­ner Ver­gleich zwi­schen Canons 18–55mm und dem Sig­ma

Nach eini­gen Jah­ren mit diver­sen Canon-Objek­ti­ven ist für mich inzwi­schen das Sig­ma 17–50 mm F2,8 EX DC OS HSM-Objek­tiv (77mm Fil­ter­ge­win­de) das meist­be­nutz­te “Immerdrauf”. Mit sei­ner fes­ten 2,8 Offen­blen­de auch im Zoom­be­reich sind nicht nur schö­ne Detail­auf­nah­men mög­lich, son­dern auch Auf­nah­men bei grau­em Wet­ter oder ein­set­zen­der Däm­me­rung bei gleich­zei­tig nied­ri­ger ISO-Zahl.

 
Da das Objek­tiv bereits seit eini­gen Jah­ren auf dem Markt ist, dürf­te — neben der guten Ver­ar­bei­tung — inzwi­schen vor allem auch der Preis inter­es­sant sein.

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