Enlight auf dem iPad

Bild­be­ar­bei­tung auf dem iPad klingt gut, ist es aber nicht immer. Dafür fal­len ein­fach zu vie­le Apps durch das berühm­te Ras­ter. Ent­we­der besit­zen sie zu wenig Bear­bei­tungs­funk­tio­nen und legen den Fokus auf Fil­ter oder sie sind schlicht­weg unüber­sicht­lich.

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Wer aller­dings kei­ne all­zu gro­ßen Erwar­tun­gen an die Apps hat und stän­dig Ver­glei­che mit Pho­to­shop anstellt, der kann durch­aus fün­dig wer­den.

Seit gerau­mer Zeit bin ich nun bei Enlight „hän­gen­ge­blie­ben“. Die App ist leicht zu bedie­nen, alle But­tons haben — ähn­lich wie bei den gro­ßen Pro­gram­men — ihren fes­ten Platz und alle Funk­tio­nen sind sehr über­sicht­lich gestal­tet. Auf Kame­ra und Fotos besteht sofor­ti­ger Zugriff, in der rech­ten Leis­te fin­den sich alle Bear­bei­tungs­funk­tio­nen.

Enlight im Ein­satz:

Auch Enlight bie­tet vie­le Fil­ter, jedoch spielt hier weni­ger Quan­ti­tät eine Rol­le. Dies merkt man vor allem bei den Duo- und Schwarz­weiß-Fil­tern. Fein­schliff­funk­tio­nen wie Insta­fit und Col­la­ge run­den das sehr gute Enlight schließ­lich ab.

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